Die Betreuer
Peter Eichelmann, Michaela Harlacher, Thomas Harlacher, Julia Havenith, Anja Krieger, Thomas Krieger, Christoph Weitz
Die Fahrt
Und sie zogen der Sonne entgegen…
Als ob es vorher in Deutschland nicht schon genug Sonne gegeben hätte, machten sich 42 ½ immer noch sonnenhungrige Leute auf den Weg nach Arcachon an die französische Atlantikküste, um noch mehr soleil zu tanken.
In Anlehnung an einen Artikel aus unserer Ferienfahrtszeitung erfolgt hier nun der Rückblick:
Zum 12. Mal gab es in den letzten drei Sommerferienwochen das Zeltlager von St. Lucia Tours. In den ganzen Jahren sind verschiedene Traditionen entstanden, die jedes Jahr gerne aufgegriffen werden. Doch es gibt auch immer wieder Neuheiten.
Natürlich wieder bei St. Lucia Tours dabei:
* Ausflüge nach Bordeaux, Arcachon, Biscarosse, Saint Émilion, in den Aquapark, zum Kanufahren (die “Limbo-Bäume” waren eine echte Herausforderung für alle Bootskapitäne…)
* kulinarische Höhepunkte wie der Fondueabend, der Bayerische Abend, das Reibekuchenessen und die Zwiebelsuppe (und nicht zu vergessen die Austern-Degustation einiger Teilnehmer-Gourmets)
* das überaus beliebte Mixgetränk
* das Premiumzelt mit den treuesten Teilnehmern aller Zeiten
* viel Sonne (und hoffentlich etwas weniger Regen als letztes Jahr – naja, eben gleichmäßiger verteilt)
* kulturelle Highlights wie der Casinoabend (immer wieder beeindruckend, was für elegante Outfits am letzten Tag noch aus den Reisetaschen gezaubert werden)
* das Mörderspiel (Zum ersten Mal schaffte es eine Mörderin, das gesamte Lager dahinzuraffen, ohne selbst entlarvt zu werden!)
* unser Reisebus, der uns immer für Ausflüge zur Verfügung stand (Herzlichen Dank an unseren Busfahrer!)
* schöne Strände zum Entspannen, Sandburgenbauen, Beachvolleyballspielen,…
* eine Poolanlage inkl. Kopfsprungtraining bei Bedarf (dieses Jahr sogar mit Kameraanalyse)
* Strandgottesdienste bei Sonnenuntergang (oder Lagergottesdienste mit anschließendem Gesang bis tief in die Nacht)
* die Ferienfahrtszeitung (die man nur als Teilnehmer oder als Sponsor bekommt)
* eingelegte Birnchen, denn: “Ein Birnchen geht immer!”
* unsere Zelte, die immer noch nicht über Strom- und Wasseranschluß verfügen (fast hätten wir´s geschafft, fließendes Wasser hatten wir schon!)
* die Lichterkette. Die Frage, wer uns dieses Jahr die Glühbirnen farblich sortierte, geriet in Vergessenheit angesichts der ungewöhnlichen Verlegung des Kabels durch das Dach des Pavillons…
Neu dagegen war:
* ein Ausflug nach La Rochelle
* daß der Fahrtleiter im Wohnwagen schlief. Angeblich sollte dies besser für seine Tochter sein, aber in inoffiziellen Kreisen wurde gemunkelt, daß er fürchtete, im Schlaf von einer in Zeltlagern vorkommenden Flutwelle überrascht zu werden. (Und siehe da: Er hatte recht!)
* daß unser Busfahrer nicht mehr im Zelt schlief. Gemeinsam mit seiner Frau bezog er eine gemütliche Hütte. (Leider hatte seine Frau von da keine Aussicht auf das Frühstücks-Wettrennen, im Gegensatz zum Fahrtenleiter, der in seinem Wohnwagen quasi in der ersten Reihe saß.)
* daß Bernd D. absolut und endgültig wirklich nicht mehr als Betreuer mitfuhr. (Aber dafür flog er ja als Besucher ein.)
* daß die Reißverschlüsse der 6- bzw. 5-Personenzelte repariert waren und somit regenfest geworden waren (aber nicht gewitterflutwellenfest).
* daß unser Fahrtenleiter dieses Jahr nicht sagte: “In Frankreich, da regnet es nie!” (warum auch?)
Allen Betreuern hat es wieder viel Spaß gemacht, diese Fahrt zu organisieren. Besonders gefreut haben wir uns auch darüber, daß wir 11 Besucher (Freunde, Eltern, ehemalige Teilnehmer und Betreuer) in unserem Lager begrüßen konnten.