Die Betreuer

Bernd Dahmen, Michaela Harlacher, Manuela Hepp, Simone Kleinen, Sebastian Radermacher, Anja Krieger, Thomas Krieger

Die Fahrt

Pyla sur Mer, die Reise ging nach 6 gemeinsamen Fahrten wieder ohne Sankt Dionysius Übach. Die Wege hatten sich getrennt. Wir fuhren mit 45 TeilnehmerInnen auf unseren altbekannten Platz, direkt an der Düne. Bekannt, natürlich bei Teilnehmern von vor 2 Jahren mit Sorge des Juckreizes, die aber völlig unbegründet war. Wir genossen unser Lagerleben, schauten uns alles an, was in der Nähe interessant schien, Bordeaux, die Düne, St. Emilion und natürlich den Aquapark mit allen möglichen Wasserrutschen.

Daneben wurde der Sport in diesem Jahr sehr groß geschrieben: Beachvolleyball, Diabolo oder Kunstspringen (Kopfsprungtechniken) waren beliebte Freizeitbeschäftigungen. Auf die Darstellung der Fahrradakrobatik, die Bernd in diesem Jahr bot, wird aus Platzgründen jedoch verzichtet.

In Frankreich bekam der “Wander-Bagger” erstmals einen eigenen Artikel in der Ferienfahrt-Zeitung, die alle Teilnehmer jedes Jahr bei der Hinfahrt erhalten. Mit Erfolg! Der Bagger wurde noch nie so sehr wie in diesem Jahr von den Teilnehmern beachtet.

Simone mußte aus beruflichen Gründen leider eine Woche früher zurück und wollte mit dem Zug ihre Heimreise antreten. Auf die mehrfache Frage: “Hast du alle Sachen, auch die Bahntickets?”, antwortete sie selbstsicher, mit einer gewissen Lässigkeit: “Alles in meinem Rucksack.” So brachen wir auf und erreichten frühzeitig (quasi just in time) den Bahnhof. Simone verließ den Wagen und fragte beiläufig: “Habt ihr meinen Rucksack?” Thomas und Bernd verneinten, was bei Simone zum Verlust der Gesichtsfarbe führte. Aber ein Thomas gibt nie auf und machte sich mit Bernd auf den Weg, das vergessene Gepäckstück mitsamt Ticket nach Bordeaux zu schaffen, während Simone sich schon per TGV von Arcachon nach Bordeaux aufmachte. Unter Auslassung sämtlicher Verkehrsregeln (Notfall!) erreichten die Helden den schon Bahnhof und warfen den ersehnten Rucksack der leicht planlosen Mitbetreuerin durch die noch offene Tür des schon anfahrenden Zuges zu. An dieser Stelle nochmal ein herzliches “Danke!” an T. und B. für sportliches und fahrerisches Können!

Aber auch die letzte Woche war dann einmal vorbei, und so machten wir uns schließlich wieder auf die Heimreise. Unser Freund Cedric, der Campingplatzbesitzer, sagte zum Abschied nur: “Kommt bald wieder”, was für alle Betreuer außer Frage steht.